Tagestour 47
Höhenwege im Jura: Von Oensingen nach Grenchen
Diese eindrucksvolle Tagestour durch den Solothurner Jura verbindet zahlreiche der schönsten Höhenwege und Grate der Region zu einer langen Wanderung zwischen Oensingen und Grenchen. Die Route führt über aussichtsreiche Jurakämme, durch stille Wälder und über mehrere markante Gipfel wie Röti, Hasenmatt und Balmfluechöpfli. Immer wieder eröffnen sich spektakuläre Tiefblicke ins Mittelland und weite Panoramen bis zu den Alpen. Mit über 40 Kilometern Länge und mehr als 2200 Höhenmetern im Aufstieg ist die Tour konditionell ssehr anspruchsvoll. Technisch bleiben die Wege meist einfach, doch die vielen Gratabschnitte und stetigen Gegenanstiege machen die Route zu einer echten Herausforderung für erfahrene Wandernde. Wer eine abwechslungsreiche und landschaftlich besonders reizvolle Überschreitung des Solothurner Juras sucht, findet hier eine aussergewöhnliche Tagestour.
Hinweise zur Tour
- Bitte die allgemeinen Hinweise zu den Touren beachten.
- Die Angaben im Tourenbericht stammen von Mai 2026.
- Konditionell sehr anspruchsvolle Tour mit SAW-Gehzeit von 15 Stunden und über 2200 Höhenmeter Aufstieg.
Routenverlauf
Oensingen – Waldenalp – Schwengimatt – Rossweidli – Breitflue – Hällchöpfli – Schatteberg – Bättlerchuchi – Hoch Chrütz – Chambenflüe – Niederwiler Stierenberg – Balmberg – Röti – Nesselbodenröti – Balmfluechöpfli – Nesselboden – Risimatt – Hinterweissenstein – Schilizmätteli – Hasenmatt – Stallflue – Küferegg – Wandflue – Obergrenchenberg – Ängloch – Bettlachberg – Höfli – Grenchen
Höhenangaben
Ausgangspunkt: Bahnhof Oensingen (462m)
Zielpunkt: Bahnhof Grenchen Nord (466m)
Gipfel: Hällchöpfli (1232m), Chmabenflüe (1251m), Röti (1395m), Blamfluechöpfli (1289m), Hasenmatt (1445m), Stallflue (1409m)
Höchster Punkt: Hasenmatt (1445m)
Tiefster Punkt: Grenchen Ortsmitte (451m)
Gesamter Aufstieg: 2262m
Gesamter Abstieg: 2258m
Gehzeiten
Oensingen - Schwengimatt: 1 Std. 15 min
Schwengimatt – Hällchöpfli: 30 min
Hällchöpfli – Chambenflüe: 1 Std. 35 min
Chambenflüe – Balmberg: 35 min
Balmberg – Röti: 35 min
Röti – Balmfluechöpfli: 20 min
Balmfluechöpfli – Nesselboden: 40 min
Nesselboden – Hinterweissenstein: 35 min
Hinterweissenstein – Hasenmatt: 45 min
Hasenmatt – Stallflue: 25 min
Stallflue – Obergrenchenberg: 40 min
Obergrenchenberg – Bettlachberg: 25 min
Bettlachberg – Grenchen: 55 min
Insgesamt: 9 Std. 15 min (15 Std.)
Wegbeschreibung
Vom Bahnhof Oensingen (462m) folgt man zunächst der Bahnhofstrasse bis zu einem Kreisel (Pt. 464m). Diesen überquert man und geht gleich darauf links in die Stauffenbergstrasse. Auf dieser geht man aufwärts. Man folgt immer dem Strassenverlauf bis zum Waldrand. Hier geht man in den Wald hinein und direkt danach links auf einem Schotterweg aufwärts. An der Kreuzung kurz darauf geht man weiter aufwärts. Der Weg wird schmaler. Bald wird er im Bereich Leenberg wieder etwas breiter, hier geht man rechts auf einen schmalen Pfad in den Wald hinein. Man folgt nun dem Pfad aufwärts, mehrmals um scharfe Kehren herum. An allen Kreuzungen hat es Markierungen. Schliesslich erreicht man den Rastplatz unterhalb der Erlinsburg. Hier hält man sich links, geht durch ein Törchen und danach noch kurz durch den Wald. Bald kommt man aus dem Wald heraus und folgt einem Wiesenpfad zur Waldenalp (749m). Am Wegweiser geht man scharf rechts und nun links eines Zauns entlang über die Wiese. Bald erreicht man den Waldrand und folgt dem breiten Weg, bis dieser in den Wald führt. Direkt im Wald geht man scharf links am Waldrand entlang auf einem Feldweg. An einer Bank geht man dann wieder scharf rechts in den Wald hinein, immer aufwärts. Der Weg wird bald wieder schmaler. Es geht um zwei Kehren herum, mehrmals zweigen Wege oder Schneisen ab, man folgt immer den gelben Markierungen aufwärts. Man erreicht wieder einen breiten Weg und geht kurz vor einem Aussichtspunkt linkshinauf. Bald kommt man zum Wegweiser Wannenflue (Pt. 1037 m). Hier wählt man den abwärts führenden Pfad. Blad kommt man aus dem Wald heraus und geht über einen Wiesenpfad. An einem Gatter geht man rechts hinunter auf einen breiten Weg. Auf diesem geht man links zur Schwengimatt (998m). Man überquert den Hof und bleibt ein kurzes Stück auf dem asphaltierten Strässchen. An einer Baumgruppe ghet man rechts auf einen Feldweg. Man bleibt auf diesem Weg. Bald geht es aufwärts. Wo es wieder flacher wird, geht man weiter geradeaus zum Waldrand und dann in den Wald hinein. Der Weg wird wieder schaler und steigt über Rossweidli an. Bald erreicht man den Grat (Pt. 1164m). Nun geht es immer auf oder meist rechts kurz unterhalb der Gratkante entlang über die Breitflue. Der Weg ist teilweise steinig, aber nicht schwer zu gehen und nicht ausgesetzt. Der Grat ist bewaldet, immer wieder hat man aber Tiefblicke. Man folgt dem Grat bis zum Wegweiser am Hällchöpfli, wo man einen kurzen Abstecher zum Gipfel (1232m) machen kann. Dann steigt man steil, teilweise über Treppenstufen ab und geht unterhalb des Gipfels entlang. Zunächst geht es im Zickzack abwärts, dann folgt man wieder einem Höhenweg. Am Wegweiser geht man geradeaus, weiter abwärts, nun wieder auf breiterem Weg. Man kommt aus dem Wald heraus und folgt dem Feldweg über die Wiesen, bis man auf eine Teerstrasse trifft. (Pt. 1077m). Diese überquert man und geht auf der anderen Seite auf einem Pfad aufwärts. Bald erreicht man wieder den Grat und folgt diesem über den Schattenberg. Ähnlich wie zu vor an der Breitflue ist der Grat bewaldet, fällt nach links sehr steil ab und es bieten sich regelmässig Tiefblicke. Der Weg führt meist rechts knapp unterhalb der Gratkante entlang, ist steinig, technisch aber einfach und nicht ausgesetzt. Mal geht es aufwärts, mal abwärts, zunächst eher bergauf bis zum höchsten Punkt (Pt. 1153m), dann wieder mehr hinunter in eine Senke hinein (Pt. 1119m). Man bleibt auf dem Grat, geht nochmals hinauf, dann wieder in leichtem Auf und Ab zu Pt. 11138m. Von hier geht es nun wieder abwärts. Bald geht man direkt unterhalb einer Felswand entlang. Am Wegweiser geht man geradeaus weiter bergab und trifft an der Bättlerchuchi (1076m) auf eine kleine Strasse. Auf dieser geht man rechts über einen Parkplatz und durch einen Felsdurchstich. Direkt danach zweigt links wieder ein Wanderweg ab. Auf diesem geht es wieder hinauf zum Grat. Man folgt dem Wegverlauf am Grat entlang über Pt. 1077m und Pt. 1067m und erreicht bald wieder einen Fahrweg bei Hoch Chrütz (1050m). Auf diesem geht man geradeaus leicht aufwärts. Bald führt er etwas nach rechts durch die Wiesen. Nach einer Linkskurve erreicht man auf einer Höhe einen Wegweiser. Hier geht man rechts auf einen Wiesenpfad. Es geht zunächst immer geradeaus an einem Zaun entlang aufwärts, bis ein Wegweiser nach rechts zeigt. Hier folgt man nun einem kaum erkennbaren Wiesenpfad hinüber zu einem etwas breiten Wiesenweg. Auf diesem geht man kurz steil hinauf. Wo es flacher wird, geht man wieder nach links auf einen Wiesenpfad, hier hat es keine Markierung. Man geht hinauf zum Wald und dann im Wald weiter aufwärts, nun wieder auf gutem Wanderweg. Man erreicht einen Grat und geht hier links, nun weiss-rot-weissen Markierungen folgend. Man geht rechts unterhalb der Chambenflüe hindurch und kann dann in lichtem Hochwald noch einen kurzen, nicht markierten Abstecher zum Gipfel (1251m) über schmale Waldpfade machen. Ansonsten folgt man weiter dem Weg. Bald geht es sehr steil hinunter in eine kleine Scharte und auf der anderen Seite unterhalb eines Felsens wieder hinauf, teilweise über Stufen, auf eine Lichtung (Pt. 1228m). Hier geht man der Bank vorbei und folgt einem kaum sichtbaren Wiesenpfad. Es geht leicht abwärts über Wiesen und zwischen Baumgruppen hindurch. Bald geht man fast eben über einen Wiesenweg. Wo die Hochebene schmaler wird geht man etwas links durch ein Törchen in ein kleines Waldstück. Kurzdarauf kommt an wieder auf die Wiese oberhalb er Hütte von Niederwiler Stierenberg (1174m). Noch vor der Hütte folgt man links einem Pfad hinunter zu einem breiten Weg. Auf diesem geht man nun links, zunächst abwärts, bald in den Wald hinein. Nach dem Wald (Pt. 1109m) bleibt man weiter auf dem Fahrweg bis zum Parkplatz am Balmberg (1079m). Hier geht man links auf der Strasse abwärts. Kurz darauf kommt auf der rechten Seite ein weiterer Parkplatz. Auf diesen geht man und folgt von dort einem Pfad in den Wald hinein. Den Eingang muss man kurz suchen, es gibt aber einen Wegweiser. Man folgt dem Waldpfad und bleibt auf einem Rücken, wo es aufwärts geht. Bald erreicht man eine Schneise, hier geht man weiter aufwärts, bald auf einem Schotterweg An der Bergstation eines Skilifts geht man wieder in den Wald hinein und nimmt den steil ansteigenden Bergweg. Es geht nun in steilem Zickzack hinauf. Man kommt aus dem Wald heraus, folgt dem Wiesenpfad bis zu einem Wegweiser und geht hier links auf einem einfachen Wanderweg die letzten Meter zum Gipfel des Röti (1395m). Hier hält man sich rechts und steigt zunächst über Wiesen zum Waldrand ab. Hier geht man nach rechts ein Stück am Waldrand entlang und dann scharf links in den Wald hinein. Auf gutem Wanderweg geht es nun abwärts bis zum Wegweiser Nesselbodenröti (Pt. 1223m). Hier geht man geradeaus auf einen etwas breiteren Weg, zunächst eben, gleich darauf aber wieder bergauf. Es wird sehr steil. Bald geht man rechts. Der Weg führt zum Grat hinauf. Kurz unterhalb des Grates zweigt links ein Weg zum Gipfel des Balmfluechöpfli (1289m) ab. Nach dem Gipfelabstecher folgt man dem Gratweg. Es geht abwärts. An der Wegkreuzung (Pt. 1183m) geht man geradeaus und bleibt a dem Grat. Etwas flacher geht man zu Pt. 11167m. Bald verlässt man den Grat (Pt. 1165m) und geht links davon hinunter. Man folgt immer dem Hauptweg. Immer wieder zweigen kleine Pfade ab, es hat wenige Markierungen, der Wegverlauf ist aber klar. Meist geht man am Berg entlang, einmal in kurzem Zickzack abwärts. Man geht um den Berg herum (Pt. 1021m). und in ein Tal hinein. Hier geht es über eine Brücke (Pt. 993m) und danach auf einem breiten Waldweg links weiter. An einer Kreuzung geht man geradeaus weiter. Es geht nun wieder leicht aufwärts. Man kommt aus dem Wald hinaus und bleibt auf dem Weg bis kurz nach einem Haus. Hier geht man dann rechts in die Wiese hinein zu einem Wegweiser und dort links hinauf zum Nesselboden (1056m). Man überquert die Strasse und geht rechts hinauf zum Waldrand. Hier nimmt man den linken Pfad und folgt diesem im Wald von Risimatt aufwärts. Irgendwann wird es wieder flacher und man folgt dem Höhenweg zuncähst weiter durch den Wald. Man erreicht eine Wiese und geht an der Kreuzung links. Nun folgt man dem Wiesenweg, bis man auf einen Schotterweg trifft. Auf diesem geht man bis zum Gasthaus Hinterweissenstein (1255m). Man geht wenige Meter zurück und am Wegweiser abwärts. Man folgt dem Fahrweg zu einem Haus. Hier geht man geradeaus weiter, immer noch auf dem Fahrweg zunächst eben, dann wieder leicht aufwärts übers Schilizmätteli. Man erreicht wieder den Wald und bleibt auf dem breiten Weg. Bald wird er wieder schmaler und geht schliesslich in einen Pfad über, der steil auf einen Grat hinaufführt (Pt. 1318m). Man folgt dem Grat. Bald geht es wieder abwärts. Man erreicht einen Fahrweg (Pt. 1293m). Diesen überquert man und geht auf einem steil ansteigenden Wanderweg aufwärts. Es geht zunächst durch den Wald, dann über eine Lichtung und schliesslich über eine Wiese hinauf zum Gipfel der Hasenmatt (1445m). Hier hält man sich links und geht zunächst ein Stück über den Wiesengrat. Bald geht es rechts sehr steil hinunter durch den Wald. An einer Weggabelung geht man links und folgt dem Wegweiser Richtung Stallflue. Man kommt aus dem Wald heraus und geht über die Wiese hinunter zu einem breiten Weg (Pt. 1319m). Diesen überquert man und folgt weiter wenige Meter einem Wiesenpfad zum nächsten Wegweiser. Von hier steigt man nun auf der anderen Seite wieder über Lichtungen auf. Bald erreicht man eine Hochebene (Pt. 1403m). Man folgt nun dem Wiesenweg über den langgezogenen Gipfel der Stallflue (1409m). Am Ende des Höhenrückens (Pt. 1399m) geht es rechts wieder abwärts. Bald kommt man wieder in den Wald. Man geht auf dem Grat von Küferegg entlang. Wie bei den vorherigen Graten fällt das Gelände links sehr steil ab, der Weg ist aber nicht ausgesetzt. Zunächst geht es abwärts bis zu einem Wegweiser (Pt. 1309m), dann wieder etwas hinauf (Pt. 1337m). Man folgt dem Weg, bis der Wald lichter wird. Hier zweigt links ein sehr schmaler, nicht markierter Pfad ab. Er ist aber gut zu erkennen. Auf diesem geht man hinauf zum Grat der Wandflue. Auch hier bleibt man wieder etwas links der Abbruchkante. Man geht über den höchsten Punkt (Pt. 1399m) und folgt dem Gratweg an einem Steinmäuerchen entlang bis zu einem Rastplatz. Hier ist der weitere Weg gesperrt und man geht nach rechts, ein kurzes Stück über die Wiese, bis man wieder auf den parallel verlaufenden markierten Wanderweg trifft. Auf diesem Wiesenweg geht man nun nach links und erreicht bald den Wegweiser unterhalb des Obergrenchenbergs. Kurz vor dem Fahrweg geht man links und folgt den gelben Markierungen durch die Wiesen. Es geht nochmals etwas aufwärts. Nach einigen Baumgruppen erreicht man wieder eine grosse Wiese. Am Wegweiser geht man hier links, ein kurzes Stück weglos durch die Wiese zum nächsten Wegweiser. Hier steigt man nun sehr steil, teils über Treppen, später in engem Zickzack durch das Ängloch ab. Man trifft auf einen Fahrweg (Pt. 1129m) und geht auf diesem bergab zum Bettlachberg (1072m). Von hier folgt man dem Fahrweg abwärts. Es geht in den Wald hinein. In einer Linkskehre (Pt. 1005m) wechselt man wieder auf einen Wanderweg. Auf diesem geht es steil abwärts. Man kreuzt einen breiteren Weg, geht aber weiter geradeaus auf dem Pfad abwärts. Kurz vor einer Lichtung geht man rechts und bleibt im Wald. Bald wird der Weg breiter. Man folgt ihm weiter hinunter durch den Wald von Gäschler. An einer Kreuzung (Pt. 753m) geht man links und an der nächsten Kreuzung am Wegweiser rechts auf einen etwas schmaleren Weg. Bald wird auch dieser wieder breiter. An der nächsten Kreuzung geht man wieder abwärts. Am nächsten Wegweiser (Pt. 621m) geht man geradeaus, ebenso kurz danach am Höfli. Nach einem Wasserreservoir biegt man links ab und kommt nach Grenchen. Hier folgt man nun der Kastelsstrasse abwärts bis zu einem Kreisverkehr. Hier geht man geradeaus weiter bis zum nächsten Kreisel. Hier geht man in die Schild-Rust-Strasse und kurz darauf links durch die Fussgängerzone. Am Ende der Strasse geht man rechts und kurz darauf wieder schräg rechts die Kirchstrasse hinauf. Dieser folgt man bis zur Schützengasse, auf der man links geht bis zum Bahnhof Grenchen Nord (466m).
Abkürzmöglichkeiten
Die Tour kann am Nesselboden geteilt werden, hier fährt eine Gondelbahn hinunter nach Oberdorf SO. Ansonsten können einige Gratabschnitte auf Wegen mit weniger Höhenmetern umgangen werden: Anstatt über den Schatteberg kann man von Pt. 1077m über Vorderi Schimiedenmatt zum Choch Chrütz laufen. Von odrt kann man direkt zum Niderwiler Stierenberg gehen, ohne Chambenflüe. Vom Balmberg kann man die Gipfel von Röti und Balmfluechöpfli, sowie den Abstieg zum Nesselboden weglassen und auf Höhenwegen direkter zum Hinterweissenstein laufen. Auch vom Röti kann man nochmals direkt Richtung Weissenstein und Hinterweissenstein absteigen. Von Nesselbodenröti kann man den Grat und Gipfel des Balmfluechöpfli weglassen und direkt zum Nesselboden absteigen. Der kleine Umweg über die Wandflue kann weggelassen werden. In Grenchen kann man mit dem Ortsbus fahren.
Übersichtskarte
Kartenausschnitt: ©swisstopo
Weitere Informationen
Schwierigkeit
Wechselnd T1 und T2
Wegmarkierung
Die Tour ist grösstenteils gelb markiert. Über die Chambenflüe und im Aufstieg vom Balmberg zum Röti gibt es weiss-rot-weisse Markierungen. Im Bereich Balmfluechöpfli gibt es wenige Markierungen, der Weg ist aber gut zu finden. Gleiches gilt für den Abstieg nach Grenchen.
Streckenlänge
41,6 km
Karten
Landeskarte der Schweiz 1:50000, Blatt 223T Delément, Blatt 224 Olten, Blatt 233 Solothurn
Landeskarte der Schweiz 1:25000, Blatt 1106 Moutier, Blatt 1107 Balsthal, Blatt 1108 Murgenthal, Blatt 1126 Büren an der Aare
Einkehrmöglichkeiten
Schwengimatt, Niederweiler Stierenberg, Kiosk Balmberg, Hinterweissenstein, Bettlachberg
Anreise mit öV
Startpunkt: Bahnhof Oensingen, Regional- und Fernverkehr der Strecke Olten - Solothurn - Biel/Bienne
Zielpunkt: Bahnhof Grenchen Nord, Fernverkehr Basel - Biel/Bienne, alternativ Bahnhof Grenchen Süd mit Verbinugen Richtung Olten und Zürich